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Natursteine
 
Natursteine in jeder Form, Grösse, Farbe und Härte faszinieren seit jeher die Menschheit. Dies sowie die Langlebigkeit des Materials in Verbindung mit den Möglichkeiten der Gestaltung von Form und Oberfläche sind schon immer ein Grund für den besonderen Reiz des Natursteins. Wurde im Altertum vorwiegend in der Nähe der Fundorte Naturstein als Material für  Bildhauer- und Bauarbeiten verwendet, so erleben wir heute die Faszination der Natursteine aus aller Welt.
Alle Gesteine unserer Erdoberfläche, die im Laufe der Jahrmillionen entstanden sind, lassen sich einer der folgenden Gruppen zuordnen.

  • Magmatite  (Erstarrungsgesteine): aus einer heissen, flüssigen Gesteinsschmelze erstarrt.
  • Das bekannteste Gestein dieser Gruppe ist der Granit.
  • Sedimente (Ablagerungsgesteine): anfänglich als lockerer Abtragungsschutt meist am Meeresgrund abgelagert und nachträglich verfestigt.
  • Das bekannteste Gestein dieser Gruppe ist der Sandstein.
  • Metamorphite (Umwandlungsgesteine): ehemals Magma- oder Sedimentgesteine, die in der Erdkruste unter extrem hohen Druck und Temperaturen umgewandelt  wurden. Das bekannteste Gestein aus dieser Gruppe ist der Marmor.

Naturstein setzt Massstäbe - als gesundes Baumaterial, in Vielfalt und Ästhetik und durch sein überaus grosses Vorkommen. Um unser Sortiment zu erweitern, pflegen wir unsere persönlichen Kontakte zu den besten Natursteinlieferanten der Welt.


Naturprodukt natürlich reinigen

Vorweg nur soviel: Am besten ist immer die Reinigung mit klarem Leitungswasser. Auf die Verwendung von Chemikalien sollte man, soweit es geht, verzichten. Und scharfe Reinigungsmittel, aber auch Essig- oder Zitrusreiniger streicht man bei Natursteinen am besten ganz aus seinem  Reinigungsmittelrepertoire. Sie werden an Ihren Natursteinen viel Freude  haben, wenn Sie darüber hinaus einige Grundregeln beachten:

  • Nach Abschluss der Verlege- und Verfugungsarbeiten sollte zunächst nur eine Grundreinigung mit Leitungswasser erfolgen.
  • Auch in der so genannten Austrocknungsphase (ca. sechs Monate) ist es sinnvoll,  auf Reinigungsmittel zu verzichten.
  • Die Reinigung mit Leitungswasser ist vollkommen ausreichend.
  • Bei regelmässiger Pflege nach der Austrocknungsphase ist darauf zu achten, dass zwischen säurebeständigen (z.B. Granit) und kalkhaltigen (z.B. Marmor) Materialien zu unterscheiden ist. Bei säurebeständigen Materialien kann man nur wenig falsch machen. Kalkhaltige Materialien hingegen vertragen keine säurehaltigen, ätzenden Reinigungsmittel. Durch sie wird die Oberfläche des Steins angegriffen, seine Farbe verblasst und die Politur wird stumpf.





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